Baltische Städte und Nationalparks
16-tägige Reise • garantierte Ausführung ab zwei Personen • Schwerpunkt Kurische Nehrung
Dünen auf der Kurischen Nehrung
Diese Reise verbindet die Kultur in den schönsten Städten des Baltikums mit der unberührten Natur der zahlreichen Nationalparks zwischen Memeldelta und finnischem Meer- busen. Auf Stadtführungen sehen Sie die historischen Alt- städte von Vilnius, Riga, Tallinn und Tartu sowie die Som- merhauptstädte Nida, Jurmala und Pärnu. Imposante Bur- gen und Schlösser, gotische Kirchen, Prachtbauten des Ba- rock und des Jugendstil zeugen von acht Jahrhunderten deutscher, russischer, schwedischer und polnisch-litauischer Herrschaft. Auf leicht zu bewältigenden Wanderungen ent- decken Sie die einzigartige Fauna und Flora sehr unter- schiedlicher Landschaften. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kurischen Nehrung, Gelegenheit zum Entspannen und Eintauchen in die bizarre Schönheit der Halbinsel.
Sie können diese Reise mit Beginn in Vilnius, Riga oder in Tallinn unternehmen, mit oder ohne Flug, ab Riga auch mit Anreise per Fähre buchen.
• Unterbringung in zentralen ****Hotels in den Städten bzw. ***Hotels in kleineren Orten
Frühbucherrabatt:
Bei Buchung der Reise inklusiver einer beliebigen optionalen Leistung bis zum 29.02.2012 erhalten Sie einen Bonus von EUR 30,- pro Buchung. Aus technischen Gründen wird dies nicht im Warenkorb angezeigt, sondern erst bei Rechnungsstellung verrechnet.

• Sicherungsscheine •
Willkommenstreffen mit einem Glas Sekt •
Deutschsprachige Reisebegleitung (nicht zwischen dem 6. - 11. Tag bei der Reise ab Tallinn, bzw. 8. - 14. Tag bei der Reise ab Riga und 4.-10. Tag bei der Reise ab Vilnius) •
Fahrt in modernen Bussen mit Klimaanlage •
Übernachtung in zentralen ****- und ***-Hotels •
Frühstück vom Buffet •
Stadtführungen, Exkursionen und Eintrittsgelder laut Programm •
Individuelles Informationsmaterial (Stadtführer und Tourenbeschreibung) |

• An-/ Abreise per Flug, nach Riga uach per Fähre •
Transfer zum Hotel bzw. Flughafen •
Unterbringung im Einzelzimmer •
Zusätzliche Unterbringung vor oder nach der Tour •
Zwei Abendessen in ausgesuchten Restaurants •
Orgelkonzert im Rigaer Dom •
Ausflug nach Jurmala •
15 x dreigängiges Abendessen in den Hotels
•
Vermittlung versch. Reiseschutzversicherungen |
ab Euro 1095,-
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Sie können diese Reise ab Riga, Tallinn oder Vilnius beginnen. Die nachfolgende Reisebeschreibung bezieht sich auf die Reise ab Riga. Die Varianten ab Tallinn und Vilnius finden Sie in der herunterladbaren Beschreibung im PDF-Format.
1. Tag: Ankunft in Riga
Wie auf allen Reisen von Baltikum Tours, so können Sie auch hier wählen zwischen eigener Anreise oder einem Angebot inklusive Flug ab Ihrem Wunschflughafen. In jedem Fall können Sie den optionalen Transfer vom Flughafen zum Hotel in Anspruch nehmen.
Um 19:00 Uhr treffen Sie Ihren Reisebegleiter und die weiteren Mitreisenden bei einem Glas Sekt im Hotel zu einer kurzen Einführung. Bei späterer Anreise erhalten sie Ihre Unterlagen an der Rezeption.
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU LATVIJA in Riga
Schwarzhäuptergilde in Riga2. Tag: Altstadt von Riga und Ausflug nach Jurmala
Auf der Führung durch die Altstadt von Riga sehen Sie Architekturdenkmäler unterschiedlicher Stile und Epochen: der Dom und die Petrikirche sind im für Hansestädte typischen Stil der Backsteingotik, viele Bürgerhäuser sind im Stil des nordischen Barock errichtet. Daneben gibt es auch einige Häuser im Jugendstil. Weiterhin sehen Sie das Schwedentor, die drei Brüder, die kleine und große sowie die Schwarzhäuptergilde, den Roland, die Bremer Stadtmusikanten und natürlich das Freiheitsdenkmal. Welt- berühmt sind die eklektizistischen Jugendstilfassaden des Michael Eisenstein in der Albertstraße.
Holzvilla in JurmalaNachmittags können Sie das Treiben in der quirligen Altstadt weiter genießen oder am optionalen Ausflug nach Jurmala teilnehmen. Zunächst Badeort der russischen Aristokratie wurde die Halbinsel Ende des 19. Jh. durch die Anbindung mit der „Elektritschka“ an Riga zum beliebten Seebad bei Jung und Alt. Der Sandstrand lädt zum Bad im ruhigen und flachen Wasser der Bucht von Riga, dahinter schmiegen sich mondäne Holzvillen in die mit Kiefern bewachsenen Hügel.
Abends bieten wir ein Dinner in einem der besten Restaurants von Riga an
• optional: Ausflug nach Jurmala
• optional: Dinner im La Boheme
• Übernachtung wie am Vortag
Altstadt von Tallinn3. Tag: Pärnu und Tallinn
Auf der Via Baltica geht es Richtung Norden. Hier und da geben die dichten Kiefernwälder den Blick auf die schier endlosen Sandstrände der Ostsee frei. Mittags haben Sie nach einer kurzen Führung durch Pärnu (Pernau) Zeit zum Mittagessen in der Sommerhauptstadt Estlands, bevor es weiter zur eigentlichen Hauptstadt des nördlichsten der bal- tischen Länder geht.
In Tallinn (Reval) sehen Sie dann auf einer Führung durch die Altstadt die Unterschiede zur Schwesterstadt Riga. Beide Städte gehörten dem Hansebund an und sind heute Teil des Unesco-Weltkulturerbes. In Tallinn scheint alles eine Nummer kleiner zu sein. So trägt denn die Altstadt wegen der schmalen Gassen und kleinen gotischen Häuser auch den Beinamen „Puppenstube des Baltikums“. Das vorwiegende Baumaterial, aus dem auch die meisten Kirchen errichtet sind, ist hier allerdings Muschelkalk. Den Ruf als kleine Schwester der Stadt an der Daugava wollte man sich nicht gefallen lassen und errichtete die 159 m hohe Olafkirche, im Mittelalter das höchste Gebäude der Welt. In der Unterstadt sind die Gilden der Kaufleute und Handwerker zu sehen, die ebenfalls keinen Zweifel am Reichtum der Stadt aufkommen ließen. Das Rathaus ist das weltweit am besten erhaltene Gebäude Hochgotik. Auf dem Rathausplatz laden unzählige Cafes und Restaurants zum Verweilen, in den angrenzenden Gassen bieten Galerien, Handwerks- und Souvenirläden ihre Waren feil. Umgeben wird die Stadt von der längsten erhaltenen Stadtmauer Europas mit 26 von einst 45 Wehrtürmen. Diese trennt übrigens auch die Unterstadt vom Domberg, da Bürgertum auf der einen und Klerus sowie Adel auf der anderen Seite nicht das beste Verhältnis pflegten. Im oberen Teil der Altstadt sehen Sie den Dom und die Alexander-Newski-Kathedrale.
• optional: Dinner im mittelalterlichen Restaurant Peppersack
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU OLÜMPIA in Tallinn
Hochmoor in Lahemaa4. Tag: Lahemaa-Nationalpark und Tartu
Vormittags geht es in den östlich von Tallinn gelegenen Lahemaa-Nationalpark. Entlang dem Karst, einer von St. Petersburg bis zu den Alandinseln reichenden Bruchkante im Kalkstein, stehen viele Gutshöfe der deutschen Schnaps- barone, die durch den Verkauf von Wodka nach Russland unermesslichen Wohlstand erlangten. In Palmse besuchen Sie eines der schönsten Herrenhäuser, mitten in Lahemaa gelegen. Namen gebend für den auf deutsch „Land der Buchten“ geheißenen Nationalpark sind die vielen Inseln, Halbinseln und Buchten mit verträumten Fischerdörfern. Beeindruckend sind auch die urwaldähnlichen Kiefernwälder, in denen Bären, Wölfe und Elche zu Hause sind sowie die Hochmoore mit seltenen Pflanzen wie dem Fleisch fressenden Sonnentau.
Weiter geht es nach Tartu (Dorpat), der Universitätsstadt von Estland. Dort besichtigen Sie die 1632 vom schwedischen König Gustav II. Adolf gegründete Hochschule, die unter späterer Oberherrschaft der Russen die einzige deutschsprachige Universität im Reich des Bären war. Heute genießt vor allem die medizinische Fakultät ein weltweit anerkannten Ruf. In der Altstadt des Ortes am Emajögi (Embach) sind weiterhin die Ruine des Domes und die gotische Johanniskirche mit zahlreichen Terrakottafiguren. Typisch sind jedoch vor allem die zahlreichen klassizistischen Prachtbauten. Anders als in Tallinn sieht man wenige Zeugnisse der Gotik, da die Innenstadt 1775 Opfer eines Brandes wurde.
Zum Abschluss des Tages geht es nach Cesis (Wenden), dem östlichen Tor des in Lettland gelegenen Gauja-Nationalparks. In der Hansestadt liegt die Ruine der Burg Wenden, die 1209 von den Kreuzrittern des Livländischen Ordens errichtet wurde.
• Übernachtung im ***Hotel KOLONNA CESIS in Cesis
Bischoffsburg Turaida5. Tag: Gauja-Nationalpark und Schloss Rundale
Im Gauja-Nationalpark besichtigen Sie die Burg in Turaida, die dem Bischof von Riga unterstand. Vom Bergfried der Burg können Sie den Blick über die Mäander der Gauja genießen, die sich durch das Grün der Wälder schlängelnd in roten Sandstein gegraben hat. Am gegenüberliegenden Ufer des Flusses besuchen Sie in Sigulda (Segewold) die Ruinen des Schwertbrüderordens, dessen Ritter in dauernder Fehde mit den Truppen des Bischofs lagen.
Schloss RundaleNun geht es nach Litauen, dem südlichs- ten der baltischen Län- der. Doch auf dem Weg dahin wartet noch ein Highlight: das Rokoko-Schloss Rundale (Ruhental), Sommerresidenz der Herzöge von Kurland in der lettischen Region Zemgale (Semgallen), die seinerzeit zum russischen Reich gehörte. Erbaut wurde es 1736 - 68 im Auftrag des Herzogs Ernst Johann von Biron vom italienischen Baumeister Rastrelli, der schon die Eremitage in St. Petersburg gebaut hatte. Das Geld dafür stammte von der russischen Zarin Anna, die ihren Sohn der Vormundschaft des Herzogs anvertraut hatte. Nach ihrem Tod fiel er in Ungnade und kam in die Verbannung. Erst nach der Rückkehr und späteren politischen Veränderung im Reich des Bären konnte der Prachtbau vollendet werden. Heute ist das phantastische Schloss mit den prachtvollen Gärten das eindruckvollste seiner Art im Baltikum und erzählt von den Allianzen und Intrigen zwischen dem russischen Hof und dem heiligen römischen Reich deutscher Nation, die Kurland und die anderen Provinzen Livlands zu ihren Spielbällen machten.
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU LIETUVA in Vilnius
über den Dächern von Vilnius6. Tag: Vilnius und Trakai
Am Vormittag lernen Sie die Altstadt von Vilnius kennen, berühmt vor allem für seine mehr als 1.200 Barockbauten und 48 Kirchen, darunter die barocke Peter-und-Paul-Kirche mit über 2.000 Stuckfiguren. Doch die Metropole des katholischen Landes hat einiges mehr an Architektur und Kultur zu bieten, ist sie doch Kulturhauptstadt Europas 2009. Der Spaziergang in der Altstadt führt Sie auch in die 1578 von Jesuiten gegründete Universität, die mit ihren zahlreichen Innenhöfen und einer eigenen Kirche eine Stadt in der Stadt bildet. Die Kathedrale und das Rathaus sind im Stil des Klassizismus errichtet. Anders als in Riga und Tallinn sieht man hier wenige Bauten der Gotik, doch die aus 33 verschiedenen Backsteinformen errichtete gotische Annenkirche hatte schon Napoleon so fasziniert, dass er sie auf seinen Händen nach Hause tragen wollte. Am Tor der Morgenröte ist die - so glaubt man - wundertätige Schwarze Madonna, ein Bild der Muttergottes aus dem 16. Jh. zu bewundern. Der Gdiminas-Turm ist Zeugnis der Gründung der Stadt im 14. Jh. unter dem heidnischen Großfürsten. Sein Nachfolger Jogaila machte Vilnius 1386 durch die Krakauer Hochzeit zur Hauptstadt des Polnisch-Litauischen-Großreichs, wobei dann auch Litauen als letztes Land Europas christianisiert wurde.
Wasserburg TrakaiNun führt der Weg nach Trakai, der nahe gelegenen, ehe- maligen Hauptstadt des Landes. Das Wasserschloss ist wich- tigstes Symbol des erfolgreichen Kampfes gegen die Kreuz- ritter. Die Burgmannschaft bestand aus Karäern, die Groß- fürst Vytautas nach seinem Sieg über die Krim von dort ins Land geholt hatte. Das turksprachige Volk altmosaischen Glaubens bildet noch heute eine große Minderheit in Trakai.
Letzte Etappe des Tages ist die Fahrt an das Kurische Haff.
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU KLAIPEDA in Klaipeda
Hexenberg in Juodkrante7. Tag: Kurische Nehrung - Nida und Juodkrante
Morgens setzen Sie mit der Fähre über das Haff und fahren auf dem 98 km langen und an der schmalsten Stelle nur 380 m breiten Landstreifen der Kurischen Nehrung nach Juodkrante (Schwarzort). Der beliebte Bade- und Kurort wurde 1861 über Ostpreußen hinaus bekannt, als neben umfangreichen Bernsteinvorkommen auch aus der Steinzeit stammender Schmuck aus dem fossilen Harz gefunden wurde. Bei einem Spaziergang über den Hexenberg lernen Sie die litauischen Märchen- und Sagenfiguren kennen, die hier in Holz geschnitzt ausgestellt sind.
Große Düne bei NidaWeiter führt der Weg weiter nach Nida (Nidden), das kurz vor der Grenze zum russischen Teil der Nehrung liegt. Nach dem Abholzen des Urwaldes bis zum 18. Jh. begannen die Dünen auf der Landzunge zu wandern und begruben mehrere Dörfer unter sich, so auch das ursprünglich weiter südlich gelegene Nidden. Nach kurzem Intermezzo an der Seeseite, wo der Ort von der Pest heimgesucht wurde, gründete man ihn dann 1675 an der jetzigen Lage. Heute sind die Dünen durch Wiederaufforstung weitgehend ge- zähmt, doch einige wüstenartige Bereiche sind erhalten und eine der Hauptattraktionen der Nehrung. Bei dem geführten Spaziergang auf die Große Düne, auch Ostpreußische Sahara genannt, haben Sie einen wundervollen Blick über die blauen Fischerhütten des Dorfes. Anschließend besichtigen Sie das Thomas-Mann-Haus auf dem Schwiegermutterberg, in dem der Literaturnobelpreisträger mit seiner Familie von 1930 - 32 die Sommerfri- sche verbrachte.
• Übernachtung im ***Hotel NIDOS SMILTE in Nida
Ostseestrand auf der Nehrung8. - 13. Tag: Kurische Nehrung
Die nächsten Tage bieten Gelegenheit, den zum Weltkulturerbe zählenden Nationalpark auf eigene Faust oder zusammen mit Mitreisenden zu entdecken. Genießen Sie das rege Strandleben auf der Seeseite bei Nida oder suchen Sie sich Ihren persönlichen, einsamen Traumstrand an der hier sehr sauberen Ostsee. Am besten lässt sich die Halbinsel mit dem Fahrrad erkunden, in Nida gibt es an jeder Ecke einen Fahrradverleih. Auch fahren mehrmals täglich Linienbusse mit Halt an allen Orten auf der Nehrung, auf der natürlich auch das Wandern nicht nur des Müllers Lust ist.
Segeltörn mit KurenkahnIn Nida lohnt sich ein Ausflug auf das Haff in einem historischen Kurenkahn oder in einem modernen Boot in das auf der anderen Seite der Lagune gelegene Memeldelta. Natürlich soll auch das Entspannen nicht zu kurz kommen. Frisch geräucherter Fisch und das nach eigener Aussage beste Bier der Welt in den zahlreichen Gartenlokalen bieten ausreichend Gelegenheit.
Radweg durch den alten ForstVom Ortsausgang führt direkt am Haff entlang eines Fahrradwegs zum nächsten Ort Preila (Preil), in dem es auch zahlreiche historische Fischerhütten gibt. Weiter am Haff entlang geht es nach Pervalka (Perwelk). Zwischen den beiden Orten besteht in dem „Elchbruch“ genannten Teil des alten Waldes die größte Chance, einen der friedlichen Riesen zu sehen.
Tote Dünen (Kupsten)Kurz hinter Pervalka liegt die bizarre Land- schaft der Toten Dü- nen (Kupsten). Vom Neegelschen Berg hat man einen atemberaubenden Blick über das ganzen Haff, unter ihm liegt das Dorf Neegeln begraben. Bei Juodkrante liegt der Reiherberg, auf dem Kormorane und Graureiher in großen Kolonien nisten.
• Übernachtungen wie am 7. Tag
14. Tag: Fahrt nach Klaipeda
Der Tag ist noch zur freien Verfügung, bevor es wieder nach Klaipeda auf die andere Seite des Haffs geht.
• optional: Dinner im Restaurant in Klaipeda mit litauischen Spezialitäten
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU KLAIPEDA in Klaipeda
Hafen von Klaipeda15. Tag: Klaipeda (Memel) und Zemaitia-Nationalpark
Einst war Memel das Zentrum des Memellandes und nördlichste Hafen- stadt Ostpreußens. Heute ist die Hafenstadt einziger Hafen und wichtiges Wirtschaftszentrum in Litauen. Bei der Führung durch die Altstadt sieht man deutlich, wie sich hier die Architektur von der in der litauischen Hauptstadt Vilnius unterscheidet. Auf dem Theaterplatz steht die Skulptur des Ännchens von Tharau, die Simon Dach hier erdichtete.
Abendstimmung am Plateliai-SeeDie letzte Strecke der Reise führt zurück zum Ausgangsort. Auf dem Weg dorthin gibt es noch mal Gelegenheit, die Wanderschuhe am Plateliai-See im Zemaitia-Nationalpark auszupacken.
Berg der Kreuze bei SiauliaiBei Siauliai (Schaulen) legen Sie ei- nen weite- ren Halt am Berg der Kreuze ein. Bereits die „letzten Heiden Europas“ haben hier kultische Handlungen vollzogen. Nach der Christianisierung blieb der Hügel Wallfahrtsort. In der Sowjetzeit wurden hier unzählige Kreuze aufgestellt, um an die Opfer des Stalinismus zu erinnern. Kaum wurden Sie von den roten Machthabern entfernt, standen kurz darauf mehr als zuvor. Heute sind es einige Zehntausend. Papst Johannes Paul II. besuchte den Ort 1993.
Dom zu RigaAm Abend können Sie ein Konzert auf einer der klang- schönsten Orgeln der Welt im Dom zu Riga erleben.
• Übernachtung im ****Hotel RADISSON BLU LATVIJA in Riga
16. Tag: Abreise oder Verlängerung
Optional Transfer zum Flughafen.
Wenn Sie noch etwas länger in Riga bleiben möchten, können Sie Ihren Aufenthalt im selben Hotel verlängern.