Sonderzugreise Bernstein-Express
Weltkulturerbe auf Schienen
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Im Bernsteinexpress fahren Sie auf die bequemste und sicherste Weise von Berlin durch die Ostseeanrainerländer bis nach St. Petersburg. Genießen Sie ausgewählte Speisen auf Rädern, während die schönsten Landschaften Polens, Litauens, Lettlands, Estlands, Russlands und Weißrusslands an Ihnen vorüberziehen.
In den Masuren und den größeren Städten übernachten Sie in Businessklasse- oder sehr guten Mittelklassehotels, während Ihr Hauptgepäck gut bewacht im Zug bleibt. Führungen durch Danzig, die Wolfsschanze, Malbork und Frombork, Vilnius, Klaipeda, die Kurische Nehrung, Riga, Tallinn, St. Petersburg und Minsk stehen ebenso auf dem Programm wie Konzerte und Dinner, u.a. ein Grillabend am Masurischen See und die „Zarentafel“. Ausflüge mit kurzen Busfahrten zu weiteren Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke runden die einzigartige Tour ab und machen die Sonderzugreise Bernstein zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Geführt wird sie von unserem Vertreter in Lettland, dem Historiker und Baltisten Maik Habermann. Seit vielen Jahren lebt er in Riga und organisiert von dort unsere Gruppenreisen ins Baltikum sowie die umliegenden Länder.
Neben Gepäckservice und vielen weiteren Leistungen ist auch die Zugbegleitung durch einen Arzt im Preis enthalten.
Die Reise kann in zwei Varianten gebucht werden. Die Grundvariante endet in St. Petersburg, in ihr ist der Rückflug nach Frankfurt/Main im Preis enthalten, andere Rückflughäfen laut untenstehender Tabelle. Alternativ können Sie im Bernsteinexpress über Weißrussland und Polen bis nach Berlin zurückfahren.

• Sicherungsscheine •
Reisebegleitung durch Maik Habermann •
6 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse bzw. First-Class-Hotels inkl. Frühstück •
Fahrt im Bernsteinexpress, dabei 6 Übernachtungen mit Frühstück im Zug •
Mittagessen und Dinner lat Tourenplan •
Spezialitätenessen und Grillabend, Wodkaprobe •
Folkloreaufführung, Chor- und Orgelkonzert •
Schifffahrt und Staakenbootfahrt in Masuren •
Führung in der Wolfsschanze •
Ausflug auf die Kurische Nehrung •
Weitere Transfers, Ausflüge und Besichtigungen laut Tourenplan •
Vorträge und Landeskundeabend mit ausführlichem Infomaterial und Reiseführer •
Zugbegleitung durch Arzt •
Flug von St. Petersburg nach Frankfurt |

• Visa für Russland und Weißrussland •
Zweitägige Rückfahrt St. Petersburg bis Reppen im Bernsteinexpress und Bahnfahrt Reppen-Berlin im EuroCity 2. Klasse •
Paket mit Ausflügen •
Verschiedene Reiseversicherungen |
ab Euro 3236,-
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BernsteinexpressDer Bernsteinexpress rollt los
Doch zunächst treffen wir uns in Berlin und fahren im Bus zur ehemals kleinsten preußischen Stadt, dem heute in Polen gelegenen Logau. Im Johanniterschloss stärken wir uns nach dem Willkommenstrunk mit polnischen Spezi- alitäten. Weiter geht’s nach Rzepin (Reppen), wo wir in den Bernsteinexpress einchecken.
• Dinner im Schloss
• Übernachtung im Zug
Danzig - Gdansk2. Tag: Danzig, Marienburg, Frauenburg
Nach dem Frühstück im Zug starten wir zur Besichtigung der mehr als 1.000 Jahre alten Hansestadt Danzig (Gdansk), auf der wir den Langen Markt mit dem gotischen Rathaus, die Marienkirche, die Frauengasse und das Krantor, Danzigs Wahrzeichen an der Mottlau, sehen.
Frauenburg - FromborkWährend des Mittag- essens zieht uns die Lok ins pommersche Marienburg (Malbork). Wir besichtigen die gleichnamige Burg, bedeutendste Festung des Deutschritterordens und Sitz der Hochmeister.
Abends erreichen wir Frauenburg (Frombork). In der berühmten Kathedrale, die mit Nikolaus Kopernikus einen nicht weniger bekannten Domherrn hatte, gibt es exklusiv für uns ein Orgelkonzert. Vom Kopernikusturm erhaschen wir noch einen atemberaubenden Blick über das Frische Haff, bevor uns die Schienen tiefer in Masuren führen. Wer jetzt noch nicht von den Sehenswürdigkeiten berauscht ist, kann nach dem Essen mit Danziger Goldwasser nachhelfen.
• Frühstück, Mittag, Dinner und Übernachtung im Zug
Masurische Seenplatte3. Tag: Masurische Seenplatte
Vormittags erkunden wir die Seen und Wälder Masurens auf einer Dampferfahrt. Zum Mittagessen mit polnischen Spezereien macht der Kapitän an einem malerischen Seerestaurant fest.
Grillabend in MasurenNun geht es ein Stück im Bus über alte Alleen zu einem romantischen Hotel am See. Nach dem Einchecken lassen wir uns über die Krutinna, einen der schönsten Flüsse Masurens staken, bis zu einem weiteren See, an dem uns ein zünftiger Grillabend mit Bison-Wodka erwartet.
• Frühstück im Zug
• Mittag im Restaurant, Barbecue am See
• Übernachtung im Hotel
Bordrestaurant4. Tag: Wolfsschanze und Ostpolen
Nach dem Frühstück vom Buffet im Hotel besichtigen wir die Wolfsschanze und die Gedenkstätte zum 20. Juli. Mittags nimmt der Zug dann wieder Fahrt auf und nach dem Mittagessen an Bord hören wir einen Vortrag über die wechselvolle Geschichte Polens.
Schlacht von TannenbergDas polnisch-litauische Großreich, vereint in der ersten Rzeczpospo- lita, war eines der mächtigsten Reiche seiner Zeit und Gegenspieler des nach Osten expandierenden Deutschen Ordens. In der Schlacht von Tannenberg erlitt er eine schwere Niederlage, von der er sich nicht mehr erholte. Gut präpariert mit geschichtlichem Wissen rollen wir der Gegenwart Litauens entgegen, das wir nach dem Transit durch Weißrussland am nächsten Morgen erreichen.
• Frühstück im Hotel
• Mittag und Dinner im Restaurant
• Übernachtung im Zug
Schwarze Madonna5. Tag: Vilnius und Trakai
In der litauischen Hauptstadt angekommen, laufen wir vom Bahnhof durch das nahe Tor der Morgenröte mit der schwarzen Madonna in die Altstadt von Vilnius, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Bekannt ist sie vor allem für ihre unzähligen barocken Kirchen, doch auch das gotische Ensemble mit der Annenkirche sowie Rathaus und Kathedrale im Stil des Klassizismus und der Bischofssitz der orthodoxen Kirche sind Highlights des „Roms des Ostens“.
Wasserburg TrakaiNach individueller Mittagspause besteht Gelegenheit, die Eindrücke zu vertiefen oder an dem Ausflug nach Trakai, der ehemaligen Hauptstadt des Landes teilzunehmen. Die Wasserburg ist das wichtigste nationale Wahrzeichen für den erfolgreichen Kampf gegen die Kreuzritter. Anschließend rollen wir gen Westen und beziehen in Klaipeda ein zentrales Hotel.
• Frühstück und Dinner im Zug
• Übernachtung im Hotel
• optional: Ausflug nach Trakai
Ännchen von Tharau6. Tag: Klaipeda, Palanga, Kurische Nehrung
Heute starten wir mit einem Rundgang durch die Altstadt von Klaipeda. Die Architektur der gut erhaltenen Altstadt ist deutlich verschieden von der in Vilnius. Auf dem Theaterplatz sehen wir das „Ännchen von Tharau“, Symbol für das ehemals ostpreußische Memel.
BernsteinAnschließend steht ein optionaler Ausflug nach Palanga (Polangen) auf dem Programm, wo wir das Bernsteinmuseum besuchen. Un- tergebracht im Palais des Grafen Tyszkiewicz, beherbergt es mit 25.000 Exponaten eine der größ- ten Sammlungen des fossilen Harzes, davon 15.000 mit Inklusien.
Kurische NehrungAm Nachmittag erkun- den wir die Kurische Nehrung, ebenfalls Un- esco-Weltkulturerbe und ein Höhepunkt nicht nur des Baltikums sondern des gesamten Ostseeraums. Bunt bemalte Fischerhütten bilden einen bizarren Kontrast zu den riesigen Wanderdünen, die so manches Dorf unter sich begraben haben. So wurde auch Nida mehrfach verlegt und neu errichtet. Anfang des 20. Jh. entstand in dem Fischerort dann die „Künstlerkolonie Nidden“ mit den bekanntesten expressionistischen Malern. Auch Thomas Mann verbrachte hier die Sommerfrische, an seinem Haus wird ein kleines Konzert für uns aufgeführt. Anschließend fahren wir zurück nach Klaipeda, beziehen wieder unser Zugabteil und lassen die lettische Hauptstadt im Schlaf näher rücken.
• Frühstück, Dinner und Übernachtung im Zug
• optional: Ausflug nach Palanga
Schwarzhäuptergilde7. Tag: Riga
Auch die Altstadt von Riga ist Teil des Unesco-Welt- kulturerbes, als Mitglied der Hanse unterscheidet sie sich mit Ihren Kirchenbauten im Stil der Backsteingotik wie der Petrikirche und dem Dom jedoch deutlich vom barocken Vilnius. Doch auch Barockbauten sind vertreten mit mondänen Bürgerhäusern und einige der berühmten Jugendstilbauten, die die Stadt an der Daugava neben Paris und Wien zu einem der Zentren der Art Nouveau machen. Auf der Führung sehen wir außerdem das Schwedentor, den Pulverturm und prächtige Gilden. Ein nur für uns aufgeführtes Orgelkonzert lässt die Ohren klingen und ein „Melnais Balzams“, eigentlich klassischer Digestif, läutet die individuelle Mittagspause ein.
Fassade von EisensteinAuch der Nachmittag ist für persönliche Freizeit reserviert. Lohnenswert ist ein Spaziergang über die ehemaligen Festungsanlagen und den dahinter gelegenen Stadtpark und -kanal bis zur Albertstraße, in der die eklektizistischen Bauten des Michael Eisenstein und Häuser im Stil der Nationalromantik, der nordischen Variante des Jugendstil, bestaunt werden wollen.
Nach so viel Kultur lassen wir das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen und lernen abends lettische Spezialitäten kennen.
• Frühstück im Zug
• Dinner im Restaurant
• Übernachtung im Hotel
Strand von Jurmala8. Tag: Jurmala - Gauja-Nationalpark
Nach dem Frühstück im Hotel bietet der Ausflug nach Jurmala ausreichend Möglichkeit zur Erholung am feinen Sandstrand. Wer sich lieber die Beine vertritt, findet hierzu gute Gelegenheit in den mit Kiefern bewachsenen Dünen, in die sich liebevoll restaurierte Holzvillen schmiegen.
Bischofsburg in TuraidaNach der Mittagspause fahren wir in den Gau- ja-Nationalpark. In Si- gulda sind die Ruinen der Burg des Schwertbrüderordens zu sehen, am gegenüberliegenden Ufer lassen wir unseren Blick vom Bergfried der Bischofsburg in Turaida über die Mäander der Gauja schweifen. Auf Wunsch können Sie bei einer Fahrt im Sessellift die Aussicht über das Flusstal genießen bevor wir zurück in Riga die Bahn nach Estland besteigen.
• Frühstück im Hotel
• optionaler Ausflug nach Jurmala
• Dinner und Übernachtung im Zug
Rathaus Tartu9. Tag: Tartu und Tallinn
Tartu (Dorpat) ist bekannt für seine Universität, die 1632 vom schwedischen König gegründet wurde und im 19. Jh. die einzige deutschsprachige Hochschule im Reich des Bären war. Heute ist besonders ihre medizinische Fakultät über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Wie das Rathaus und die meisten anderen historischen Bauten, so ist auch die Universität im Stil des Klassizismus errichtet. Anders als in der nahen Hauptstadt Estlands sieht man hier wenig Gotik, da die Stadt am Emajogi 1775 einem Großbrand zum Opfer fiel. Auf der Führung sehen wir weiterhin die Domruine, das „Schiefe Haus“ und die Johanniskirche mit ihren allegorischen Terrakottafiguren.
Rathaus TallinnMit Volldampf geht’s an den finnischen Meerbusen. Tallinn (Reval) trägt ob seiner schmalen Gassen und gotischen Häuser den Beinamen „Puppenstube des Baltikums“ und auch die besterhaltene Stadtmauer Europas mit 26 von einst 45 Wehrtürmen sowie das am besten erhaltenen Rathaus der Hochgotik, die wir auf der Stadtführung ebenso sehen wie den Domberg und mehrere Gilden versetzen uns zurück ins Mittelalter.
Saal der SchwarzhäuptergildeDoch wirtschaftlich ist Tallinn eine der modernsten Städte und das kleine der Volk der Esten ist für seine (Selbst-)Ironie und extravagante Mode ebenso bekannt wie für seine Sängertradition. In der „Singenden Revolution“ wurde die Sowjetmacht weggesungen und auf den regelmäßigen Sängerfesten wird die traditionelle Volksmusik mit einem Augenzwingern aufgeführt und mit modernen Elementen gemischt. Hiervon überzeugen wir uns bei einem für uns aufgeführten Chorkonzert und estnischen Volkstänzen bei einem Spezialitäten-Dinner in der mittelalterlichen Schwarzhäuptergilde.
• Frühstück und Mittagessen im Zug
• Dinner in der Schwarzhäuptergilde
• Übernachtung im Hotel
Hof im Freilichtmuseum10. Tag: Tallinn
Der Tag ist zur freien Verfügung. Unzählige Cafés auf Plätzen und in mittelalterlichen Kellergewölben locken in der Altstadt - ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbes - mit selbst gemachten Pralinen und Kuchen. Von Baltikum Tours erfahren Sie, welche man nicht versäumen darf.
Nachmittags steht ein Besuch des ethnographischen Freilichtmuseums auf dem Programm. Aus allen Landesteilen wurden Bockwindmühlen, Bauernhöfe, Fischer- hütten und viele weitere Gebäude zusammengetragen, die das Leben vergangener Jahrhunderte zeigen.
Abends sind wir zurück auf den Schienen und fahren zur östlichsten Station der Reise.
• Frühstück im Hotel
• Dinner und Übernachtung im Zug
• optional: Ausflug zum Freilichtmuseum
11. Tag: St. Petersburg
In St. Petersburg angekommen, steigen wir um in den Bus zu einer Rundfahrt, auf der wir die zahllosen Kirchen, Plätze und Paläste sehen, die seit einiger Zeit frisch renoviert den Glanz der Zarenresidenz an der Newa neu erstrahlen lassen. Wir besichtigen u.a. die Peter-und-Paul-Festung, in der die Romanows ihre letzte Ruhe gefunden haben.
Nach dem Mittagessen im Zug beziehen wir ein zentrales Hotel. Nun geht jeder auf eigene Faust auf Entdeckungstour. Unsere Reiseleitung besorgt derweil auf Wunsch Karten für Oper, Ballet oder Konzert.
• Frühstück und Mittagessen im Zug
• Übernachtung im Hotel
Peterhof12. Tag: Peterhof und Eremitage
Vormittags unternehmen wir einen Ausflug zum Peterhof. Die Sommerresidenz von Peter I. mit ihren zahlreichen Kaskaden, Fontänen und Wasserspielen ist über einen 400 m langen Kanal mit dem Finnischen Meerbusen verbunden und wurde 1990 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.
EremitageNach ge- meinsamem Mittagessen im Hotel besichtigen wir den von Bartolomeo Francesco Rastrelli erbauten Winterpalast, ehemalige Hauptresidenz der russischen Zaren und besser bekannt als Eremitage. Wir sehen einige der über drei Millionen Kunstwerke, die in einem der bedeutendsten Museen der Welt von mehr als 2.500 Mitarbeitern betreut werden.
Wir lassen die Eindrücke beim Dinner im Hotel sacken und starten dann zu einer Bootsfahrt auf den Kanälen, die uns das „Venedig des Nordens“ aus einer neuen Perspektive erschließt.
• Frühstück, Mittagessen, Dinner und Übernachtung im Hotel
• optional: Ausflug zum Peterhof
Bernsteinzimmer13. Tag: Bernsteinzimmer und Zarentafel
In dem heute Puschkin geheißenen Zarskoje Selo besuchen wir den Katharinenpalst und besichtigen das rekonstrutierte, sagenhafte Bernsteinzimmer. Einst ein Geschenk des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen, wurde es zum Sinnbild der wechselvollen Beziehungen zwischen dem russischen und deutschen Volk.
Mit der üppigen „Zarentafel“, auf der neben Kaviar natürlich auch Wodka nicht fehlen darf, feiern wir bei russischer Folklore die Gastfreundschaft im Land des Bären und verabschieden die Gäste, die von St. Petersburg aus nach Hause fliegen.
Wir besteigen wieder den Zug und fahren nach Weißrussland.
• Frühstück im Hotel
• Zarentafel zum Mittag
• Dinner und Übernachtung im Zug
Im Sonderzug Bernstein-Express zurück nach Hause
Geheimnisvolles Weißrussland14. Tag: Minsk
Am Morgen erreichen wir Minsk und starten zu einer Rundfahrt in der weißrussischen Hauptstadt, auf der wir den Frantsischka-Skarny-Prospekt, die St. Simeon-und-Elena-Kirche sowie die barocke Peter-und-Paul-Kirche als auch das alte jüdische Viertel sehen.
Durch geheimnisvolle Moore und unberührte Urwälder fahren wir der polnischen Grenze bei Brest entgegen, während wir einen Vortrag über die baltischen und sla- wischen Völker hören, die noch heute in den von uns besuchten Ländern wohnen oder wie die Pruzzen, Kuren, Liven und Zemaiten nicht mehr existieren bzw. in den verbliebenen Völkern aufgegangen sind.
• Frühstück, Mittagessen, Dinner und Übernachtung im Zug
15. Tag: Posen - Ankunft in Berlin
Morgens erreichen wir Posen (Poznan) und sehen auf einer Führung die Dominsel mit der gotischen Kathedrale, die Universität und die Raczynski-Bibilothek, den Altstadtmarkt mit dem Rathaus im Renaissancestil sowie das westpolnische Handelszentrum.
Nun setzt sich der Bernsteinexpress zum letzten Mal in Bewegung und bringt uns nach Reppen (Rzepin), wo uns die freundlichen Zugbegleiter verabschieden. Wir steigen in einen bequemen Reisebus um und erreichen am späten Nachmittag Berlin. Hier verabschieden wir uns auch von unserem Reisebegleiter Maik Habermann.
• Frühstück und Mittagessen im Zug
Hinweise und Mindestteilnehmerzahl
Die Mindestteilnehmerzahl für diese Reise beträgt 80 Personen. In den zurückliegenden Jahren sind alle Reisen zustande gekommen.
Impfungen oder prophylaktische Maßnahmen sind nicht vorgeschrieben. Bei Reisen nach Russland ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung zwingend erforderlich. Auf Wunsch vermitteln wir eine solche.
Bei Buchung muss Ihr Reisepass bis mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig sein und zwei freie Seiten für die Visa enthalten.
ZugabteilDie Waggons des Sonderzuges Bernstein haben jeweils zehn Schlafabteile für eine bis drei Personen. Die Abteile haben Waschbecken und messen ca. 2 x 1,7 m, die Betten 190 x 70 cm.
RestaurantwagenDie Wag- gons haben kombinierte WC- und Waschräu- me sowie Raucherbereiche.
Die Restaurantwagen haben 40 Plätze. Auf Ihren Wunsch erhalten Sie Getränke und Snacks im Abteil. Der Restaurantwagen lädt mit Barbetrieb zu gemütlichen Abenden.